[Weihnachtstipp] Das Wunder von Manhattan

Letzte Woche zündeten wir mit einer Rezension zu „A Christmas Prince“ die erste Kerze auf unserem Adventskranz an. Nachdem wir mit einem eher neueren Film begonnen haben, geht es an diesem heutigen zweiten Advent weiter mit einem Klassiker namens „Das Wunder von Manhattan“. Und zwar nicht mit dem Schwarz-Weiß-Original von 1947, sondern dem Remake des Weihnachtsklassikers von 1994!

Inhalt

Die Kaufhauskette Cole’s veranstaltet den jährlich in New York stattfindenden Weihnachtsumzug, aber kurz vor der Parade betrinkt sich der eingestellte Weihnachtsmann Tony und wird entlassen. Dorey Walker, welche verantwortlich für den Weihnachtsumzug ist, braucht dringend einen neuen Weihnachtsmann für die Parade und trifft dabei auf Kriss Kringle. Dieser nimmt die Aufgabe an und es stellt sich heraus, dass Kringle der echte Weihnachtsmann ist. Er erfüllt seine Rolle so gut, dass er kurz darauf von Cole’s im Kaufhaus eingestellt wird, um die Weihnachtswünsche der Kinder anzunehmen. Auch Doreys Tochter Susan, die eigentlich von der Nicht-Existenz des Weihnachtsmanns überzeugt ist, ist von Kringle beeindruckt. Als dieser eines Abends ihr Babysitter ist, teilt ihm Susan ihre Weihnachtswünsche mit. Zum Fest wünscht sie sich „ein Haus, einen Bruder und einen Vater“. Erst durch die Erfüllung ihrer Wünsche wäre Susan davon überzeugt, dass es einen Weihnachtsmann gibt. Doreys Freund, Bryan Bedford, macht dieser einen Antrag, der daraufhin von der etwas verbitterten Dorey abgelehnt wird.

Unterdessen bringt Kringle dem Kaufhaus eine hohe Beliebtheit ein und rückt ins Visier des Konkurrenzkaufhauses Shopper’s Express. Zwei Mitarbeiter von Shopper’s Express engagieren den vor der Parade angetrunkenen und von Cole’s gefeuerten Tony, um Kringle aufzusuchen und zu provozieren. Dieser fällt auf die Falle herein und schlägt Tony mit seinem Gehstock. Daraufhin wird Kringle verhaftet und kommt schließlich vor Gericht, wo er von Bedford verteidigt wird. Es kommt zu einem außergewöhnlichen Prozess, bei dem das Gericht entscheiden muss, ob der Weihnachtsmann existiert oder nicht. An Heiligabend, am Tag der Urteilsverkündigung spielt die kleine Susan eine entscheidende Rolle.

Fazit

Auf lustige Art und Weise behandelt dieser Film den ewigen Kampf zwischen Kommerz und Weihnachtszauber und ist dabei etwas für klein und groß. Weiße Weihnacht, ein bunt geschmücktes New York und zwei Singles, die am Ende doch noch zusammenkommen. Von Eislaufbahnen im Central Park, Jazzmusik und dem weltbekannten Weihnachtsbaum am Rockefeller Center: Dieser Weihnachtsklassiker beinhaltet alles, was ein guter Weihnachtsfilm braucht.

Lust auf mehr?

Falls ihr den Film anschauen wollt, findet ihr ihn hier auf Netflix. Das Original aus dem Jahre 1947 findet ihr hier.

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