[Weihnachtstipp] A Christmas Prince

A Christmas Prince (Quelle: Netflix)

Die Weihnachtszeit ist eine besinnliche Zeit. Daher eröffnen wir heute am ersten Adventssonntag unseren “Adventskranz” für euch. Jeden Sonntag bis Heiligabend gibt es für euch Filmtipps für die Weihnachtszeit. Heute beginnen wir mit einem neuen Netflix-Original: A Christmas Prince!

Inhalt

Die junge, engagierte Journalistin Amber Moore fliegt nach Aldovia, um dort mehr über den künftigen König Richard herauszufinden. Durch einen Trick gelingt es ihr, Zugang in die engsten Kreise des Hofes zu bekommen. Sie wird unter falscher Identität Tutorin der Prinzessin. Doch natürlich droht die Lüge ständig aufzufliegen. Und dann kommt sie noch hinter ein Familiengeheimnis, über das nicht einmal der künftige König Bescheid weiß, und das ihn den Thron kosten könnte.

A Christmas Prince? – Eher ganzjährig!

Amber schreibt für die Regenbogenpresse – um genau zu sein, ist sie eigentlich eher Laufmädchen als Journalistin. Aber sie versucht mit allen Mitteln, gute Aufträge zu bekommen. Ich muss gestehen, dass der Film mich stark an “Der Prinz und ich!” mit Julia Stiles erinnert hat. Klar, die Geschichten sind durchaus unterschiedlich aber der grundlegende Kontext ist ähnlich. Was ich Netflix auch ankreiden muss ist der Begriff “Christmas”. Von mir aus es spielt in der Weihnachtszeit und Richard soll beim Weihnachtsball gekrönt werden, aber deswegen “A Christmas Prince”? Eigentlich könnte man den Film auch im Sommer schauen, denn kitschige Romanzen gehen immer. Aber man muss Netflix lassen: Es ist ein guter Film für einen gemütlichen Fernsehabend.
Fans von iZombie werden sowieso den Film eher mit Argusaugen betrachten, denn die Hauptdarstellerin Rose McIver ist ihnen besser bekannt als Olivia “Liv” Moore aus der Serie “iZombie”. Ich muss gestehen, ich habe sie nie gesehen und kann daher eher “jungfräulich” die schauspielerische Leistung bewerten. Rose McIver spielt gut, das steht außer Frage, aber es ist nun mal ein sehr kitschiger Klischeefilm, daher ist ihre Leistung ok bis gut. Irgendwo dazwischen. Auch die anderen Schauspieler siedeln sich eher zwischen ok bis gut an. Am besten fand ich persönlich Honor Kneafsey, die als Prinzessin Emily eine tolle Nachwuchsleistung abliefert.

Fazit

Der Film ist für gemütliche Winterabende geeignet, weil das Setting passt. Würde er nicht gerade im Winter spielen, hätte ich ihn nicht als Weihnachtsfilm deklariert, um ehrlich zu sein. Aber dennoch fand ich ihn ganz gut und würde ihn weiterempfehlen. Übrigens kann man ihn auch gut mal nebenher schauen, beim putzen, bügeln, lernen etc.

Lust auf mehr?

Wenn ihr den Film sehen wollt, geht’s hier zu Netflix.

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